swopper

Immer in Bewegung – Swopper

Innovativer Stuhl-Hersteller aus Haar begeht Firmenjubiläum

Fünf Modelle und viele Besitzer später feiert der Haarer Stuhlhersteller Aeris heuer sein 20-jähriges Bestehen. Das Unternehmen, das durch seine sogenannten Aktiv-Sitze bekannt geworden ist, hat nach eigener Darstellung mit seinen Stühlen und Sesseln, welche Bewegung beim Sitzen ermöglichen, die Bürowelt revolutioniert. Swopper und Co., so die Firma, seien inzwischen aus deutschen Büros nicht mehr wegzudenken. „Vor mehr als 20 Jahren ließ mich die Idee nicht mehr los, einen flexiblen Stuhl zu entwickeln, der langes, starres Sitzen im Büro vermeidet und somit leidige Rückenschmerzen bekämpft“, erinnert sich Aeris-Gründer Josef Glöckl.

Die Erfolgsgeschichte von Aeris begann 1991 in einer Münchner Garage. Dort entwickelte Ingenieur Josef Glöckl den Prototypen des ersten dreidimensionalen Stuhls. Dem Swopper folgten weitere innovative Sitzmöbel, darunter ein Kindersitz und ein Designstuhl. Das Besondere an den Stühlen: Sie förderten Bewegung und machten zahlreiche Positions- und Haltungswechsel beim Sitzen möglich. Mittlerweile vertreibt das Unternehmen seine Produkte weltweit in 39 Ländern, ist Marktführer in Europa und rangiert in der Top-100-Liste der innovativsten Firmen im deutschen Mittelstand. Das Museum of Modern Art in New York nahm den Swopper 2001 in seine Ausstellung auf. Mit dem Ausbau des Produktionsstandortes in Horgau bei Augsburg ist das Haarer Unternehmen weiter auf Wachstumskurs.

Quelle: https://goo.gl/yGrTej

Faltenbehandlung Frankfurt

Glatte Haut dank Faltenbehandlung

Heute möchten wir Ihnen die Seite von Dr. Thomas Fischer in Frankfurt vorstellen

Zusammen mit unserer medical health beauty LOUNGE bieten wir unseren Patienten ästhetische und kosmetische Hautverjüngungskonzepte an. Angefangen beim sanften Fruchtsäurepeeling und Mikrodermabrasion über Hyaluronsäure und Botulinum bishin zum IPL- und Diodenlaser zur Faltenbehandlung, die Ergebnisse werden auch allerhöchsten Ansprüchen gerechnet. Linien, Mimikfalten,Pigmentierungen, Teleangiektasien, Rosacea, erweiterte Poren, fahler Teint, sowie sonnenbedingte Alterszeichen gehören zu den häufigsten unerwünschten Hautveränderungen. Der Übergang zwischen kosmetischen und medizinischen Behandlungen ist heutzutage fließend. Die Kombination hochwirksamer kosmetischer Produkte mit modernster Gerätetechnologie ermöglicht erstaunliche Effekte.

In unserer Praxisklinik in Frankfurt bieten wir viele unterschiedliche Varianten der Faltentherapie (Faltenbehandlung) hierzu zählen:

Hyaluron zur Faltenbehandlung

Falten, die sich dauerhaft in der Haut vertieft haben, können sehr gut mit Hyaluronsäure behandelt werden, unter Umständen auch in Kombination mit anderen Verfahren. Vor jeder Behandlung wird in unserer Praxisklinik in Frankfurt ein ausführliches Beratungsgespräch durchgeführt, sodass wir ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse eingehen können. Hyaluronsäure verhilft der Haut durch ein körpereigenes Eiweiß zu einem frischen Aussehen und mehr Volumen. Da Hyaluronsäure keine artfremden Eiweiße enthält, ist eine allergische Reaktion nahezu ausgeschlossen.

Botulinum Faltentherapie

Botulinum wird bereits seit den 80-er Jahren in den verschiedensten Bereichen verwendet, relativ neu ist die Anwendung im Bereich der Falten. In unterschiedlichen Studien wurde die Sicherheit dieses Mittels belegt. Im Laufe der Jahre entstehen aufgrund der ständigen Aktivität der mimischen Muskeln Falten in der darüber liegenden Haut, wie beispielsweise Lachfalten an den Augenwinkeln, Zornesfalten über der Nase oder auch Falten an der Stirn. Durch Botulinum (auch „Botox“ genannt) wird die Muskelkontraktion gehemmt und somit werden die Falten geglättet. Das Ergebnis hält in der Regel 4 – 6 Monate an, auf Wunsch kann die Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Die Befürchtung, dass das Gesicht nach der Botox-Behandlung unnatürlich und maskenhaft wirkt, ist unbegründet – wir legen großen Wert auf ein natürliches Aussehen.

Falten behandeln mittels IPL- & Diodenlaser

Unerwünschter Haarwuchs, Besenreiser, Alters- und Pigmentflecken, Couperose, Akne und Rosacea lassen sich hervorragend mit IPL und dem Diodenlaser entfernen. Mit dem computergesteuerten IPL-Licht oder dem Laser werden das Melanin, das Pigment oder das Blutgefäß erwärmt und denaturiert, das umliegende Gewebe wird dabei nicht geschädigt. Während des Erneuerungszyklus der Haut wird die entstehende Substanz abgestoßen. Behandelt werden können sowohl Hautschichten an der Oberfläche, als auch in tieferen Regionen. Eine IPL- oder Laserbehandlung wirkt unter der Hautoberfläche. Sie sind direkt nach dem Eingriff sofort wieder gesellschaftsfähig

Naturheilkunde

Naturheilkunde verschafft Linderung

Heftiger Drehschwindel, Druck im Ohr und Hörverlust sowie der sogenannte Tinnitus, also Ohrengeräusche, sind typische Symptome des Morbus Menière. Die Krankheit überfällt Betroffene in unregelmäßigen Abständen und ohne Vorwarnung. Dabei kann ein Anfall zwischen wenigen Minuten und mehreren Stunden dauern. Für die Erkrankten ist das extrem belastend.

Die Ursache für Schwindel, Tinnitus und Co ist eine Funktionsstörung des Innenohrs. Dieses wichtige Organ ist nicht nur für den Hör-, sondern auch für den Gleichgewichtssinn entscheidend. Bei der Menière-Krankheit sammelt sich dort zu viel Flüssigkeit an, sodass sich der Druck im Innenohr bedenklich erhöht.

Morbus Menière Symptome erfolgreich bekämpfen

Die Krankheit ist nicht heilbar, um die Symptome erfolgreich zu bekämpfen, gibt es allerdings mehrere Therapiemöglichkeiten. Betroffene haben somit eine realistische Chance, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern. In jedem Fall ist zunächst eine Beratung durch einen Facharzt nötig, der feststellt, welche Behandlung sich am besten für den jeweiligen Patienten eignet.

Eine wichtige Behandlungsmöglichkeit sind Medikamente. Es eignen sich Präparate, mit denen man unter anderem die Ursache für Schwindel und Tinnitus behandeln kann. Sie fördern die Durchblutung und beruhigen das Gleichgewichtssystem. Bei häufig auftretenden Anfällen kann dem Betroffenen auch mit einer medikamentösen Dauertherapie geholfen werden.

Positiv auf die Symptome können sich auch natürliche Mittel aus der Naturheilkunde auswirken. Erfolge wurden bisher mit verschiedenen homöopathischen Medikamenten und mit Wissen aus dem Bereich Pflanzenheilkunde erzielt. Auch mit Naturheilkunde-Verfahren wie Akupunktur, Sauerstoff- und Neuraltherapie lassen sich die Symptome der Krankheit behandeln. Verschafft all das dem Patienten keine Linderung, kann im letzten Schritt eine Operation durchgeführt werden.

Die Anfälle, die bei der Menière-Krankheit auftreten, sind für die Betroffenen sehr lästig. Darüber hinaus können sie zusätzlich schwere Schäden hinterlassen, darunter Schwerhörigkeit, ein dauerhaftes Schwindelgefühl und ständige Ohrgeräusche. Auch Depressionen können entstehen. Deswegen ist es wichtig, dass Betroffene ihre Symptome wie Tinnitus behandeln lassen. Mit ärztlicher Hilfe fühlt man sich wieder besser und gewinnt neue Lebensqualität.

 

Quelle: goo.gl/JVARrw

Barttransplantation

Voller Bart dank Barttransplantation

 

Spezialist für eine Barttransplantation mit Eigenhaar

Passend zu diesem Trend ist es Medizinern mittels einer Barttransplantation  möglich,  Männern längst nicht nur zu mehr Fülle auf dem Kopf zu verhelfen, sondern auch zu mehr Haaren im Gesicht. Denn, nicht jedem Mann ist ein üppiger Bartwuchs vergönnt.

Hardfacts zum Thema Barttransplantation

  • Komplett oder teilweise (Verdichtung)
  • Komplett ca 3500 Grafts zu 1-2 Paarungen
  • Lokalanästhesie im Gesicht, daher nahezu schmerzfrei
  • Entnahme aus dem Haarkranz am Hinterkopf
  • OP-Dauer beim Vollbart komplett in einer Sitzung bis zu 15 Stunden mit 3 Haarspezialisten möglich
  • Der Bart darf vorerst nur mit einer Schere geschnitten werden
  • Rasur nach ca 4 Wochen möglich
  • Anwachsrate > 90%

Hier lesen Sie die ausführlichen zu den wichtigen Fragen rund um das Thema Barttransplantation 

Naturheilkunde - Symptome bei Google eingeben – Besser nicht!

Symptome bei Google eingeben – Besser nicht!

Der Naturheilkundler Klemens Roth praktiziert seit vier Jahrzehnten. Ein Gespräch über sinnloses Tablettenschlucken, den Fitness-Wahn und warum nicht im Internet nach Symptomen suchen sollte.

Immer mehr Menschen wünschen sich neben der klassischen Medizin eine sanfte naturheilkundliche Therapie. 60 Prozent aller Deutschen waren schon einmal beim einem der 35.000 Heilpraktiker. Einer der bekanntesten in Hamburg ist Klemens Roth, 70. Seit 40 Jahren praktiziert er schon an der Rothenbaumchaussee. Hier spricht er über sinnloses Tablettenschlucken, wann zu viel Sport schlecht sein kann, falsche Ideale und warum man sich – wirklich – genügend Auszeiten für Geist und Körper nehmen sollte.

ICON: Es gibt 7000 Apps zum Thema Gesundheit. Wie viele davon haben Sie?

Klemens Roth: Keine einzige. Ich halte gar nichts davon.

ICON: Nicht einmal eine Blutdruck-App?

Roth: Nein. Es bringt nichts, sich ständig in Zahlen zu vermessen. Wir sind keine Maschinen, die man mit einer Art Tacho überwachen sollte. Das verunsichert uns nur noch mehr.

ICON: Aber Daten sind Fakten.

Roth: Das mag wohl sein. Sicher sollte man ab und zu denBlutdruck messen. Aber der normale Mensch ist ein Laie und weiß die meisten Daten und Informationen nicht einzuordnen. Jeder Körper und jede Seele ist anders. 99 Prozent der Informationen, die sich Patienten aus dem Internet holen, sind in ihrem Fall falsch und verwirren mehr, als dass es ihnen nützt. Wenn Sie unsicher sind, gehen Sie zum Arzt – nicht ins Internet.

ICON: Unser Herz pumpt rund 9100 Liter am Tag. Innerhalb von ein paar Stunden ersetzt mein Körper Millionen Zellen, ohne dass ich es merke. Wie kann ich ihm dabei behilflich sein?

Roth: In dem Sie ihm Vertrauen schenken. Nicht rauchen! Wichtig: nicht jeden Tag Alkohol! Der Körper braucht mindestens zwei Tage, um sich zu reinigen.

ICON: Haben wir verlernt, auf unsere innere Stimme zu hören?

Roth: Ja. Wir glauben, durch Vorsorge und dauernde Check-ups auf der sicheren Seite zu sein, und kommen dadurch immer mehr in eine Mühle von Angst und Überwachung. Ich rate jedem: Hören Sie auf die Stimme in sich. Lassen Sie es zu, den eigenen Rhythmus zu finden. Und bitte nicht googlen.

ICON: Wie oft gehen Sie zum Check-up?

Roth: Alle fünf Jahre Darmspiegelung. Alle drei Jahre Urologe. Aber jeder muss für sich selber Risiko und Nutzen abwägen.

ICON: Was haben Sie heute schon Gutes für sich getan?

Roth: Ich bin 25 Minuten gelaufen. Ich habe meinen Körper damit einmal durchgepustet. Wer einmal am Tag in Schweiß gerät, lebt gesünder. Das mache ich seit 18 Jahren. Jeden Morgen.

ICON: Wie viel Sport ist gut?

Roth: Der Messbecher ist man selber. Was einem guttut, ist das Rezept. Nicht Rekorde und Schönheit. Der Puls sollte einmal am Tag auf 130 hochgehen.

ICON: Sport und Fitness ist das neue Maß. Rennen wir vor uns selbst davon?

Roth: Ja. Viele tun das. Und das ist falsch. Sicher ist zu wenig Bewegung schlecht. Zu viel aber auch. Im Alter noch 20 Kilometer jeden Tag zu laufen ist Quatsch. Nehmen Sie wahr, welche Signale Ihr Körper schickt. Akzeptieren Sie, dass wir nicht alle gleich sind. Setzen Sie sich nicht unter Druck, nur weil ein Nachbar oder Freund schneller oder länger läuft. Vieles ist die Folge von zu viel.

ICON: Was schlucken Sie selbst, um gesund zu bleiben?

Roth: Ich muss Sie enttäuschen: nichts. Ich ernähre mich gesund. Keine tote Nahrung, keine Dosen, nichts Zerkochtes. Viel Obst und Gemüse. Einmal pro Woche Fleisch, meistens Fisch. Mehr nicht.

ICON: Keine Vitamine oder Hormone?

Roth: Nein! Wenn jemand eine Erkrankung hat, dann ist es etwas anderes. Aber wer gesund ist und sich gesund ernährt braucht keine Zusätze.

ICON: Und wer etwa keinen Fisch isst?

Roth: Der sollte sein Blut untersuchen lassen. Überprüfen lassen, ob es einen Mangel gibt. Aber bitte nicht wahllos irgendetwas auf Verdacht schlucken. Bei einem Gesunden liegt der Nutzen dann nur bei der Pharmaindustrie.

ICON: Sie sind seit 40 Jahren Heilpraktiker – was hat sich verändert?

Roth: Wir haben uns verändert. Wir sind alle nervöser geworden durch unser modernes Leben. Wir überlassen nichts mehr dem Zufall. Aber es funktioniert nicht, weil Körper, Geist und Seele immer eins sind. Da können wir noch so sehr Fitness machen und uns gesund ernähren – wer sich selber auf seinem Weg verliert, schadet sich am Ende trotzdem.

ICON: Wie verliere ich mich nicht?

Roth: Nennen Sie es Langeweile oder Auszeit, aber lassen Sie zu, das Ihr Körper mit Ihrer Seele und Ihrem Geist in Einklang kommt. Dafür braucht er Zeit. Schenken Sie ihm und sich diese Ruhe, die Sie brauchen, um sich immer wieder selbst zu begegnen.

ICON: Mangelnde Auszeit ist also ein echter Krankmacher?

Roth: Ja. Ich habe immer mehr Patienten mit neurovegetativen Störungen. Menschen, die eigentlich gesund leben, aber die das Leben trotzdem krank gemacht hat. Der Grund: Sie jagen dauernd hinter etwas her.

ICON: Woran erkenne ich das?

Roth: Beantworten Sie die einfache Frage: Wer bin ich? Haben Sie darauf keine echte Antwort, dann stimmt etwas nicht.

ICON: Sind wir alle eine Art Briefträger, die versuchen, immer die richtigen Briefe in die richtigen Kästen zu stecken, ohne dabei Fehler zu machen?

Roth: Nein. Wir sind ja genau mit diesem Leben nicht zufrieden, obwohl uns die Evolutionsbiologie gelehrt hat, dass wir nicht darauf angelegt sind, dauernd glücklich zu sein, sondern zu überleben! Aber wir glauben heute, dass nur der große Erfolg uns glücklich machen kann. Diese Einstellung ist falsch. Suchen Sie nach Zufriedenheit! Nach innerer Ruhe.

ICON: Wie macht man das?

Roth: Ich war vor vielen Jahren in einer Stadt in Spanien. Dort gab es einen einzigen Psychiater. Warum nur einen? Weil die Menschen in die Kirche gingen und sich dort wieder in Einklang brachten. Uns fehlen diese Orte der Ruhe, der Besinnung. Es muss nicht die Kirche sein, aber jeder von uns braucht einen Platz, an dem er zu sich selbst findet. An dem er die drei großen Fragen für sich selbst beantwortet: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin will ich? Wir können Herzklappen und Gelenke austauschen, aber nicht unsere Seelen. Wir können uns liften lassen, uns einen jüngeren Partner suchen, aber der Körper in dem wir wohnen bleibt derselbe.

ICON: Was können Sie, was die Schulmedizin nicht kann?

Roth: Erst einmal: Die Schulmedizin ist großartig! Unglaubliche Fortschritte sind in den letzten Jahren gemacht worden. Moderne Chirurgie, Entdeckungen biochemischer und pathophysiologischer Zusammenhänge, ganz neue Medikamente sind entwickelt worden. Niemand – auch ich als Naturheilkundler – will diese großartige Entwicklung missen. Aber der Drang zu einer natürlichen Lebensweise wird immer größer. Viele Patienten fliehen aus der Umklammerung einer machtvollen Industrie und inhumanen Tendenz der Medizin. Die apparative Entwicklung hat zwangsläufig zu einer zunehmenden Spezialisierung geführt, daraus resultiert die Gefahr, dass der Mensch nicht mehr als Ganzes, sondern nur noch in Teilen betrachtet wird.

ICON: Auch Ärzte kommen zu Ihnen und bitten um Hilfe. Warum?

Roth: Weil auch bei ihnen die apparative Diagnostik oft die Lösung aller Probleme sein soll und dennoch der Erfolg ausbleibt. Ich schaue auf das Zusammenspiel des ganzen Organismus. Ich gehe in Diagnose und Therapie von der psychosomatischen Einheit des Körpers aus. Frage mich: Was sagt das Äußere über das Innere aus? Wo ist das System gestört? Wo liegen Blockaden? Ich betrachte den Menschen: seinen Gang, seine Haltung, seine Haut, seine Augen, sein ganzes Erscheinungsbild. Die Naturheilkunde umfasst die Kenntnis und Anwendung all dessen, was als Beobachtungs- und Erfahrungsgut überliefert ist. Erst dann therapiere ich. Manuelle Therapie und Chiropraktik statt Schmerzmitteln bei Bewegungseinschränkungen. Manchmal sind antibiotische Maßnahmen unverzichtbar, aber wo es möglich ist, stattdessen Pflanzenheilkunde einsetzen. Das Leben ist ein Wunder, das System Mensch irre kompliziert! Sehen wir es auch als das an.

ICON: Haben wir die Achtung vor dem Wunder Mensch verloren?

Roth: Ja. Ich bitte meine Patienten oft, sich die Frage zu stellen: Warum bin ich hier gelandet? Aber als Heilpraktiker bin ich nur das Geländer, das Halt und Richtung geben kann auf einem gesünderen Weg. Die Schritte dorthin muss dann jeder für sich allein tun.

Quelle: http://goo.gl/O5jeV9

 

 

Boxspringbett - screenshot-www.bischoff-betten.de 2016-08-17 10-53-41

Darauf achten beim Boxspringbetten Kauf

Diese Fragen stellen sich viele Menschen, bevor Sie Sie auf die Suche nach einem Boxspringbett im Internet oder in lokalen Bettengeschäften gehen.

Fragen und Antworten zu Boxspringbetten

Es hat sie schon auf der Titanic gegeben, in First-Class-Hotels sind sie nicht wegzudenken und in Nordamerika, Großbritannien und Skandinavien haben sie eine hundertjährige Tradition: gemeint sind sind die großen Betten mit ihrem königlichen Aussehen, die Boxspringbetten! Auch in Deutschland haben sie mittlerweile ihren Siegeszug angetreten – besonders für junge Menschen sind sie aufgrund ihres Designs absolut „in“. Aber auch ältere Menschen möchten Boxspringbetten nicht mehr missen, wenn sie erst ihren hohen Komfort und ihre Liegefreundlichkeit kennen gelernt haben. Wer allerdings noch nie in einem Boxspringbett gelegen hat und auch nicht von Erfahrungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis profitieren kann, ist zunächst einmal skeptisch. Grund: eine Unzahl von Fragen warten auf ihre Antwort, wenn es darum geht, sich erstmalig ein Boxspringbett anzuschaffen. Wir haben für Sie hier die 20 häufigsten Fragen sowie die Antworten zusammen getragen.

Wie ist der Aufbau eines Boxspringbettes?

Boxspringbetten sind durch einen dreiteiligen Aufbau gekennzeichnet. Die auf den Füßen ruhende unterste Schicht findet sich in einem gefederten Unterbett, das so genannte Boxspring  – eine Kombination aus Lattenrost und Matratze. Auf dem Unterbett liegt die eigentliche Matratze, auch Boxspringmatratze oder Obermatratze genannt. Zumeist kommen dabei Taschenfederkernmatratzen zum Einsatz, aber auch andere Matratzen wie normale Federkernmatratzen, Tonnentaschen-Federkernmatratzen oder auch Kaltschaummatratzen findet man je nach Ausführung vor. Die oberste Lage bildet dann die sogenannte Topper-Matratze, die zumeist bis zehn Zentimeter hoch ist.

Woher kommt die Bezeichnung „Boxspring“?

Die Begriffe „Box“ und „Spring“ leiten sich aus dem englischen ab (Boxspringbetten wurden zuerst in den USA entwickelt) und bedeuten im Deutschen so viel wie „Kasten“ und „Feder“. Diese beiden Begriffe bezeichnen die Konstruktion unterhalb der Matratze, die aus einem Holzrahmen besteht und der von mehreren übereinander angeordnete taillierte Bonellfedern oder Taschenfedern umgeben wird. Diese bilden den Federkern, der sich durch  Elastizität und Langlebigkeit auszeichnet.

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Verpackungsmüll Probleme: Im Urin schwimmt auch Plastik

Forscher untersuchten die Auswirkungen einer „Plastik-Fastenkur“

Forscher der Med-Uni Wien haben die Auswirkungen einer „Plastik-Fastenkur“ untersucht – das Ergebnis ist ernüchternd

Wien – Plastik ist überall. Das wissen wir spätestens seit dem Film „Plastic Planet“. Wer den Film nicht gesehen hat, dem reicht ein Blick in den Einkaufswagen: Salat, Gurken, Tomaten, Karotten, Paprika liegen fein gebettet in Kunststoffverpackungen und Plastiktassen. Käse, Wurst, Fleisch werden hygienisch gelagert in Kunststoffgehäusen. Das Joghurt wohnt in kleinen Bechern, das Mineralwasser prickelt aus PET-Flaschen. Geschätzte 80 Prozent der im Supermarkt angebotenen Lebensmittel kommen nicht mehr ohne Plastikverpackung aus. Rund 280 Millionen Tonnen Kunststoff werden jährlich weltweit produziert. Müll, der auch entsorgt werden will, etwa im großen Blau. Inzwischen schwimmt etwa sechs Mal mehr Plastik als Plankton im Meer. Motiviert durch den mehrfach ausgezeichneten Film des österreichischen Regisseurs Werner Boote hat eine fünfköpfige Familie aus der Steiermark im privaten Haushalt zwei Monate lang auf Kunststoffe verzichtet. UmweltmedizinerInnen der Med-Uni Wien haben sie bei ihrem Experiment begleitet. Das heißt konkret: Am Beginn der Plastikabstinenz und nach zwei Monaten wurden die Harnproben der einzelnen Familienmitglieder analysiert. Vermeidung bringt wenig für die Gesundheit Das zentrale Ergebnis der Humanbiomonitoring-Studie: Die „Plastik-Fastenkur“ bringt wenig bei der Vermeidung von Schadstoffbelastungen. Der Selbsttest begann Mitte November 2009. Alle Kunststoffprodukte des täglichen Lebens wurden – soweit es möglich war – durch entsprechende kunststofffreie Produkte ersetzt. Bis hin zu Zahnbürsten aus Holz mit Schweinehaarborsten. Zugleich wurde radikal darauf geachtet, Lebensmittel nur dann zu essen, wenn sie vorher nicht oder nur kaum mit Kunststoff in Berührung gekommen waren. Kunststoffe können eine Vielzahl an potenziell gesundheitsschädigenden Stoffe enthalten. Weichmacher, sogenannte Phthalate, aber auch Flammschutzmittel, Duft- oder Farbstoffe. „So können Phthalate bereits in sehr geringen Konzentrationen essenzielle biologische Prozesse wie Enzymaktivitäten oder das Hormonsystem beeinflussen“, sagt Hans-Peter Hutter vom Institut für Umwelthygiene der Med-Uni Wien. „Keine Chance, dieser Belastung zu entkommen“ Im Rahmen des Experiments wurden 14 gesundheitsrelevante Phthalat-Metabolite und Bisphenol A (BPA) im Morgenurin gemessen. Selbst wenn auf privater Ebene jede mögliche Berührung mit Kunststoffen vermieden wird, bleibt eine bestimmte innere Belastung bestehen, die Gesundheitseffekte sind eher gering, urteilen die Studienautoren. „Das Experiment und die Studie zeigen: Wir haben keine Chance, dieser Belastung zu entkommen“, resümiert Hutter. Demnach sei Kunststoff-Vermeidung vor allem ein Beitrag zum Ressourcen- und Umweltschutz. Was die Forscher noch betonen: „Teilweise ist die jeweilige gesundheitsschädliche Belastung durch das Einzelprodukt sehr gering. Das sei auch stets die Argumentation der einzelnen Unternehmen. Entscheidend ist jedoch die Summe der Belastungen durch die allgegenwärtigen Kunststoffe. Die ist heutzutage hoch.“ Neben Weichmachern zählen den Umweltmedizinern zufolge auch Industriechemikalien wie Polybromierte Diphenylether, Nonylphenol und Bisphenol A zu den problematischen Substanzen. (gueb, 13.7.2016) – derstandard.at/2000041024493/Verpackungsmuell-Im-Urin-schwimmt-Plastik

 

Quelle: derstandard.at

Videos zum Thema Bauchdeckenstraffung

Videos zum Thema Bauchdeckenstraffung

Eine Bauchdeckenstraffung oder Abdominoplastik bezeichnet die Entfernung überschüssiger Haut oder Gewebe und eventuell zusätzlich die Straffung der Bauchmuskulatur und somit die Straffung der Bauchdecke. Besonders nach Schwangerschaften oder Gewichtsabnahmen kann die Haut im Bauchbereich an Elastizität verlieren. Es entstehen unschöne Hautfalten oder sogar eine Fettschürze , die weder durch Diät noch Sport zu bekämpfen sind. Bei einer Bauchdeckenstraffung wird dieses erschlaffte Gewebe korrigiert und ein flacher Bauch ist das Resultat.

Wir haben hier einmal nützliche Videos zu diesem Thema zusammengestellt

 

Erfolgsaussichten

Die Bauchdeckenplastik ist für einen gut ausgebildeten Plastischen Chirurgen kein komplizierter Eingriff. Neben dem technischen Aspekt muss die Planung allerdings in Einklang mit einem guten ästhetischen Empfinden und den Gegebenheiten der individuellen Ausgangssituation gebracht werden. Hierfür ist Feingefühl und viel Erfahrung im chirurgischen Umgang mit Haut-, Fettgewebe und Muskulatur erforderlich. Aus unserer Sicht ist die Bauchdeckenstraffung ein sehr dankbarer Eingriff mit einer exzellenten Patientenzufriedenheit. Dank moderner Operationstechniken kann die Operation sicher und mit kurzen Ausfallzeiten durchgeführt werden.

Bio Lebensmittel sind voll im Trend

Mehr junge Leute kaufen Bio-Lebensmittel

Berlin – Bio-Lebensmittel werden bei jungen Leuten laut einer Umfrage zusehends beliebter. Inzwischen kaufen 23 Prozent der unter 30-Jährigen häufig Produkte aus ökologischem Anbau, wie eine am Montag vorgelegte Studie im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums ergab. Das sind neun Prozentpunkte mehr als bei einer Befragung im vergangenen Jahr.

Bei älteren Menschen gab es dagegen einen Rückgang. Unter Verbrauchern zwischen 50 und 59 Jahren greifen 19 Prozent oft oder ausschließlich zu Bio-Waren nach zuvor 26 Prozent. Insgesamt stagniert der Bio-Konsum aber auf recht hohem Niveau: Zumindest gelegentlich zu Ökowaren greifen nunmehr 74 Prozent (Vorjahr: 76 Prozent).

Wichtigster Grund für Bio-Käufe ist erstmals die regionale Herkunft von Produkten vor artgerechter Tierhaltung und möglichst wenig Schadstoffen. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sagte: „Es muss das Ziel sein, möglichst viele Bio-Produkte regional zu erzeugen und damit auch weite Transportwege zu vermeiden.“ Neben Nachhaltigkeit spiele die Stärkung der ländlichen Regionen eine wichtige Rolle.

Am häufigsten aus ökologischem Anbau gekauft werden der Umfrage zufolge nun Obst und Gemüse, gefolgt von Eiern und Kartoffeln. Bei Fleisch und Wurstwaren zeigt die Bio-Tendenz nach unten – dazu greift knapp ein Drittel (32 Prozent) der Kunden, ein Minus von 6 Punkten. Gekauft werden Öko-Lebensmittel am häufigsten in normalen Supermärkten, die 82 Prozent der Befragten nannten. Eine starke Marktposition haben auch Discounter mit 64 Prozent. Bio-Supermärkte legten im Vorjahresvergleich um 4 Punkte auf 40 Prozent zu. Befragt wurden im Mai 1002 Bundesbürger ab 14 Jahren.

Einen höheren Preis für Produkte aus der Region würden demnach drei Viertel der Verbraucher zahlen. Dass Bio-Produkte weniger von Lebensmittelskandalen betroffen sind, glauben 60 Prozent der Befragten nicht. (dpa)

Quelle: Rundschau-online.de

Fragen zur Faltenbehandlung mit Botox

Die Ursache von Faltenbildungen

Spätestens dann, wenn man in das dritte Lebensjahrzehnt eintritt, beginnt der Alterungsprozess eines Menschen. Damit ist auch eine Faltenbildung verbunden. Mit zunehmenden Lebensjahren wird die Haut trockener und kann nicht mehr so viel Flüssigkeit speichern wie in der Kindheit und in der Jugend. Dadurch verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität und es bilden sich die ersten Falten. Dieser Prozess – man spricht hierbei von einer intrinsische Hautalterung – ist genetisch bedingt und verläuft daher in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Aber auch äußerlich Einflüsse können zu einem Alterungsprozess und damit zu einer Faltenbildung beitragen (extrinsische Hautalterung). Beispiele hierfür finden sich in allzu häufigem Besuch von Sonnenbanken sowie in zu häufigem Aufenthalt in der Sonne. Auch Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss und Stress begünstigen eine Faltenbildung.

Wie kann man Falten bekämpfen?

Welche Frau – und natürlich auch welcher Mann – hat nicht schon nach Möglichkeiten gesucht, Falten durch angebliche kosmetische Wundermittel wie zum Beispiel Anti-Falten-Cremes zu bekämpfen? Nur dürfte sich der Erfolg damit nicht eingestellt haben, denn bis heute sind die Hersteller solcher Cremes den Beweis schuldig geblieben, dass ihre Produkte auch wirklich die Falten verschwinden lassen oder zumindest deutlich reduzieren. Gilt es nunmehr mit Falten zu leben? Nein, niemand braucht auf ein fast faltenfreies Aussehen zu verzichten, denn die ästhetische Chirurgie erreicht durch Wirkstoffe wie Hyaluronsäure oder Botulinumtoxin, dass man sich in einer Haut ohne Falten sprichwörtlich wohl fühlt. Dieser Wirkstoff dürfte den meisten unter der Bezeichnung Botox bekannt sein.

Worum handelt es sich bei Botulinumtoxin (Botox)?

Botulinumtoxin ist ein Neurotoxin in Form eines natürlichen Eiweißstoffes, der von bestimmten Bakterien hergestellt wird. Dabei handelt es sich um biosynthetisch hergestelltes Pflanzengift, das es bei richtiger Dosierung vermag, die feinen Nerven der Gesichtsmimik zu lähmen. Mit anderen Worten: Botox blockiert bestimmte Nervenimpulse, die Muskeln sind somit in ihrer natürlichen Funktion für eine bestimmte Zeit beraubt.

Dabei ist Botox keine Errungenschaft der ästhetische-kosmetischen Chirurgie, vielmehr wird es seit den 1980er-Jahren auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt und dieses vorwiegend zur Behandlung neurologischer Bewegungsstörungen (Dystonie). In der ästhetischen Chirurgie wird es seit 1992 zur Glättung von Falten eingesetzt, nachdem die kanadischen Ärzte Jean und Alastair Carruthers nachweisen konnten, dass Botox Falten glätten kann. In Deutschland erhielt Botox im Jahr 2002 die offizielle Zulassung zu kosmetischen Zwecken.

Gegen welche Falten wird Botox eingesetzt?

Bereiche für eine Botox Faltenbehandlung

Bereiche für eine Botox Faltenbehandlung

Wie erfolgt eine Behandlung mit Botox?

Wie bereits geschildert, hemmt Botox für eine bestimmte Zeit die Erregungsübertragung zwischen der Nervenzelle und dem Muskel. Dadurch kann der Muskel nicht mehr das Signal zur Anspannung empfangen. Infolge dessen kommt es zu einer langfristigen Entspannung des “gebotoxten Muskels” und damit zu einer deutlichen Faltenglättung. Um allerdings die gewünschte Wirkung zu erreichen, muss Botox gezielt unter die Haut in die Nähe des gewünschten Nervs gespritzt werden, damit es so zu den jeweiligen Innervationsgebieten der feinen Gesichtsmuskeln gelangen kann. Hierzu bedarf es einer chirurgischen Feinarbeit. Somit sollte man sich nur einer Klinik bzw. Praxis anvertrauen, die über eine lange Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt. Eine solche findet sich in unserem Aesthetic Clinic MedCentrum Berlin. Durchgeführt werden dabei die Botoxbehandlungen von Dr. med. Henning Becker, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und seinem Team. Dr. med. Becker ist Chefarzt und Gesellschafter der Aesthetic Centrum Privatklinik Hannover und Gründer und Leiter des Aesthetic Clinic MedCentrum Berlin. In seiner Praxis am Kurfürstendamm in Berlin bietet er das gesamte Behandlungsspektrum der ästhetischen und plastischen Chirurgie an, so auch Faltenbekämpfung durch Botulinumtoxin (Botox). Hier kommt seinen Patienten entgegen, dass er über eine lange Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt und auf minimalinvasive und schonende Eingriffe spezialisiert ist. So werden durch seine Botox-Behandlungen nicht nur die bereits vorhandenen Falten gemildert sondern auch die Entstehung von neuen Falten gestoppt.

Quellen: 

http://www.allergan.com/home 

https://de.wikipedia.org/wiki/Botulinumtoxin 

http://www.bild.de/themen/specials/botox/botox-kosten-und-wirkung-des-nervengiftes-02-42423350.bild.html

https://www.dgbt.de/patienteninformation/haeufige-fragen-zu-botox/

http://www.focus.de/gesundheit/videos/mit-botox-geht-die-sympathie-verloren-verarmte-mimik-durch-faltenglaettung_id_2553810.html